Building Information Modelling (BIM) ist international längst Standard – nur in Deutschland kommt das digitale Planen und Bauen nur schleppend voran. Beim 11. Industrietag des ITGA NRW in den Niederlanden wurde deutlich: Rund 80 % der größeren Gebäude werden dort bereits digital geplant. Warum hinkt die deutsche Bauwirtschaft hinterher? Was machen andere Länder besser? Und welche Chancen bietet BIM für die Zukunft des Bauens in Deutschland?
Bauen der Zukunft: Wieso andere Länder Deutschland überholen
So wird der Wärmepumpeneinbau effizienter
Nach mehr als drei Jahren Forschung, Entwicklung sowie Labor- und Feldtests ist das WESPE-Projekt abgeschlossen. Gemeinsam mit Industriepartnern und 15 Handwerksbetrieben haben die beteiligten Fraunhofer-Institute untersucht, wie sich die Abläufe beim Wärmepumpeneinbau optimieren lassen. Dabei geht es nicht darum, auf der Baustelle einfach schneller zu arbeiten: Auch Planung, digitale Prozesse und die Organisation rund um die Installation von Wärmepumpen bieten Potenzial. Außerdem schauen wir nach Nürnberg. Dort findet vom 7. bis 9. Oktober die RIFA von Richter+Frenzel statt.
ZVSHK-Chef Föst: Wirtschaftliche Probleme schwächen die politische Mitte
Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima, hat sich zu den jüngsten Wahlergebnissen und zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland geäußert. Aus seiner Sicht verliert die politische Mitte an Rückhalt, weil viele Menschen ihr nicht mehr zutrauten, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes zu lösen. Föst fordert deshalb unter anderem bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand und weniger Belastungen durch Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie. Außerdem schauen wir auf neue Lösungen des Entwässerungsspezialisten KESSEL.