GEG: Erwartungen und Bedenken

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Die Entscheidung ist gefallen. Der Bundestag hat das umstrittene GEG verabschiedet. Heisst: ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden - zumindest im Neubau. Für Heizungen im Bestand gilt eine Übergangsfrist. Was aber bedeutet diese Entscheidung nun für Industrie, Handwerk und Kunden? Darüber haben wir gesprochen – mit dem Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie, dem ZVSHK und dem Fachverband SHK Baden-Württemberg.

So wird der Wärmepumpeneinbau effizienter

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Nach mehr als drei Jahren Forschung, Entwicklung sowie Labor- und Feldtests ist das WESPE-Projekt abgeschlossen. Gemeinsam mit Industriepartnern und 15 Handwerksbetrieben haben die beteiligten Fraunhofer-Institute untersucht, wie sich die Abläufe beim Wärmepumpeneinbau optimieren lassen. Dabei geht es nicht darum, auf der Baustelle einfach schneller zu arbeiten: Auch Planung, digitale Prozesse und die Organisation rund um die Installation von Wärmepumpen bieten Potenzial. Außerdem schauen wir nach Nürnberg. Dort findet vom 7. bis 9. Oktober die RIFA von Richter+Frenzel statt.

ZVSHK-Chef Föst: Wirtschaftliche Probleme schwächen die politische Mitte

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Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima, hat sich zu den jüngsten Wahlergebnissen und zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland geäußert. Aus seiner Sicht verliert die politische Mitte an Rückhalt, weil viele Menschen ihr nicht mehr zutrauten, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes zu lösen. Föst fordert deshalb unter anderem bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand und weniger Belastungen durch Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie. Außerdem schauen wir auf neue Lösungen des Entwässerungsspezialisten KESSEL.