Heizungsmarkt 2026 wächst – Wärmepumpen sorgen für deutliches Plus

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Der deutsche Heizungsmarkt zeigt im ersten Halbjahr 2026 wieder Wachstum: Insgesamt wurden 352.000 Wärmeerzeuger verkauft – 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wichtigster Wachstumstreiber bleibt die Wärmepumpe mit 194.500 Geräten und damit mehr als der Hälfte des Gesamtabsatzes. Gasbasierte Wärmeerzeuger kommen auf 134.000 Geräte, Biomasse auf 14.000 und Ölheizungen auf 9.500. Außerdem geht es in die Sanitärbranche: Der GROHE-Standort Lahr feiert sein 70-jähriges Jubiläum. Wir blicken auf die Entwicklung des Standorts zum Kompetenzzentrum für Duschen und Duschsysteme.

So wird der Wärmepumpeneinbau effizienter

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Nach mehr als drei Jahren Forschung, Entwicklung sowie Labor- und Feldtests ist das WESPE-Projekt abgeschlossen. Gemeinsam mit Industriepartnern und 15 Handwerksbetrieben haben die beteiligten Fraunhofer-Institute untersucht, wie sich die Abläufe beim Wärmepumpeneinbau optimieren lassen. Dabei geht es nicht darum, auf der Baustelle einfach schneller zu arbeiten: Auch Planung, digitale Prozesse und die Organisation rund um die Installation von Wärmepumpen bieten Potenzial. Außerdem schauen wir nach Nürnberg. Dort findet vom 7. bis 9. Oktober die RIFA von Richter+Frenzel statt.

ZVSHK-Chef Föst: Wirtschaftliche Probleme schwächen die politische Mitte

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Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima, hat sich zu den jüngsten Wahlergebnissen und zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland geäußert. Aus seiner Sicht verliert die politische Mitte an Rückhalt, weil viele Menschen ihr nicht mehr zutrauten, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes zu lösen. Föst fordert deshalb unter anderem bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand und weniger Belastungen durch Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie. Außerdem schauen wir auf neue Lösungen des Entwässerungsspezialisten KESSEL.