SHK-Messen 2026: Was Essen und Nürnberg jetzt planen

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Das SHK-Messejahr 2026 startet früher als gewohnt: Vom 17. bis 20. März öffnet die SHK+E in Essen ihre Tore. Neben Produktneuheiten soll die Messe auch Orientierung in einer weiterhin verunsicherten Branche bieten. Projektleiter Torben Brinkmann kündigt trotz organisatorischer Herausforderungen sogar eine neue Messehalle an. 

Im April folgt mit der IFH/Intherm in Nürnberg das nächste Highlight – und ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre SHK-Messegeschichte. Die Jubiläumsausgabe soll vor allem eine Plattform für klare politische Leitplanken rund um BEG und GEG werden. Dr. Wolfgang Schwarz vom Fachverband SHK Bayern hofft dabei auf verbindliche Aussagen, insbesondere zu § 71.

Wohnungsbau bekommt Vorrang

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Die Bundesregierung hat das sogenannte Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, den Wohnungsbau zu stärken und Kommunen mehr Handlungsmöglichkeiten zu geben. Außerdem schauen wir auf die Kritik des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands am aktuellen Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes. Die Branche fordert weniger Bürokratie und eine technologieoffene Ausgestaltung der Wärmewende. Darüber hinaus sind die Fördermittel für das Programm „Energetische Stadtsanierung“ aktuell ausgeschöpft.

KI und Digitalisierung verändern die SHK-Branche

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Steigende Rohstoffpreise, höhere Logistikkosten und geopolitische Unsicherheiten setzen viele Industrieunternehmen zunehmend unter Druck. Eine aktuelle Studie zeigt, wie schwierig es für Unternehmen aktuell ist, steigende Kosten an den Markt weiterzugeben. Außerdem schauen wir auf die wachsende Bedeutung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der SHK-Branche. Auf der Mitgliederversammlung der ARGE Neue Medien wurde deutlich, wie stark sich Prozesse und Datenmanagement aktuell verändern.