Die Bundesregierung hat das sogenannte Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, den Wohnungsbau zu stärken und Kommunen mehr Handlungsmöglichkeiten zu geben. Außerdem schauen wir auf die Kritik des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands am aktuellen Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes. Die Branche fordert weniger Bürokratie und eine technologieoffene Ausgestaltung der Wärmewende. Darüber hinaus sind die Fördermittel für das Programm „Energetische Stadtsanierung“ aktuell ausgeschöpft. Wir zeigen, welche Auswirkungen das für Städte, Gemeinden und die SHK-Branche haben könnte.
Wohnungsbau bekommt Vorrang
So wird der Wärmepumpeneinbau effizienter
Nach mehr als drei Jahren Forschung, Entwicklung sowie Labor- und Feldtests ist das WESPE-Projekt abgeschlossen. Gemeinsam mit Industriepartnern und 15 Handwerksbetrieben haben die beteiligten Fraunhofer-Institute untersucht, wie sich die Abläufe beim Wärmepumpeneinbau optimieren lassen. Dabei geht es nicht darum, auf der Baustelle einfach schneller zu arbeiten: Auch Planung, digitale Prozesse und die Organisation rund um die Installation von Wärmepumpen bieten Potenzial. Außerdem schauen wir nach Nürnberg. Dort findet vom 7. bis 9. Oktober die RIFA von Richter+Frenzel statt.
ZVSHK-Chef Föst: Wirtschaftliche Probleme schwächen die politische Mitte
Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima, hat sich zu den jüngsten Wahlergebnissen und zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland geäußert. Aus seiner Sicht verliert die politische Mitte an Rückhalt, weil viele Menschen ihr nicht mehr zutrauten, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes zu lösen. Föst fordert deshalb unter anderem bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand und weniger Belastungen durch Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie. Außerdem schauen wir auf neue Lösungen des Entwässerungsspezialisten KESSEL.