Wie lässt sich Trinkwasserhygiene auch über mehrere Gebäude hinweg überwachen und dokumentieren? SCHELL verbindet dafür Armaturen, Duschen und weitere Komponenten mit dem Wassermanagement-System SWS. Über lokale SWS-Server lassen sich unter anderem automatische Stagnationsspülungen und thermische Desinfektionen steuern und dokumentieren. In der Reportage zeigen wir, wie Hard- und Software zusammenspielen und wie sich relevante Betriebsdaten ortsunabhängig im Blick behalten lassen. Im Fokus steht dabei die zentrale Steuerung und Dokumentation hygienerelevanter Maßnahmen in größeren Trinkwasserinstallationen.
Trinkwasserhygiene in Großprojekten: Das SWS System von SCHELL
Tiefengeothermieanlage in Hamburg: Wärme für 6.000 Haushalte
In Hamburg-Wilhelmsburg entsteht die erste Tiefengeothermieanlage der Stadt. Aus rund 1.300 bis 1.400 Metern Tiefe wird etwa 48 Grad Celsius warmes Thermalwasser gefördert. Zwei vierstufige Wärmepumpen mit zusammen rund 8 Megawatt Leistung bringen die geothermische Wärme anschließend auf das für das Wärmenetz benötigte Temperaturniveau von 75 bis 85 Grad Celsius.
Vorgefertigte Heizzentralen: So funktioniert die Wärmeversorgung im Quartier
Wie lässt sich die Wärmeversorgung eines größeren Wohnungsbauprojekts effizient planen und umsetzen? Bei einem Projekt der Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim kommen sechs baugleiche, vorgefertigte Energiezentralen zum Einsatz. Insgesamt werden damit 175 Wohnungen versorgt. Wir zeigen wie die Energiezentralen geplant und vorgefertigt werden und welche Vorteile der hohe Vorfertigungsgrad bei Transport und Montage bietet. Dabei geht es auch um die besonderen Anforderungen bei dichter Bebauung sowie um Wartung und den späteren Austausch einzelner Komponenten.